Das „Vater Unser“ neu entdecken #1

Kennst du das? Wenn man ein Wort ganz oft wiederholt, verliert es irgendwann seine Bedeutung. Als Kind hat mich das fasziniert: „Suppenlöffel, Suppenlöffel, Suppenlöffel, Suppenlöffel, Suppenlöffel, Suppenlöffel, …“, und irgendwann löst sich dieses Wort auf deiner Zunge und in deinem Gehirn auf und du fragst dich: „Was sag ich da eigentlich? Suppenlöffel? Was für ein komisches Wort!“.

So geht es ganz vielen Menschen mit dem Muster-Gebet, das Jesus seinen Jüngern beigebracht hat, dem „Vater Unser“: Fast jeder kennt es. Die meisten kennen es auswendig. Viele von euch haben es schon zig-, wenn nicht sogar hunderte Male gesprochen. Und irgendwie hat das „Vater Unser“ auf dem Weg seine Bedeutung, seine Tiefe verloren. Als sei Moos darüber gewachsen.

Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam das „Vater Unser“ wie ein Haus zu betreten. Ein Haus, das aus verschiedenen Räumen besteht, in denen wir Gott auf ganz unterschiedliche Weise begegnen können. Tritt ein, in das Haus Gottes. Steige mit mir zusammen die Treppenstufen hinauf. Durchschreite mit mir die Haustüre. Betritt mit mir den ersten Raum im Haus: Willkommen in Gottes Wohnzimmer!

Hier geht es zur Message:

Und HIER findest du noch viel mehr Predigten…

Und hier noch ein Buchtipp, wenn du dich in das Thema vertiefen möchtest: Max Lucado „Das Haus Gottes“. (Die Predigtreihe wurde durch dieses Buch inspiriert.)

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